Human Practices

Human Practices

Human Practices ist ein wichtiger Teil eines jeden iGEM Projektes. Gleichzeitig ist es aber auch einer der facettenreichsten Aspekte, der auf die unterschiedlichsten Arten verstanden und umgesetzt werden kann. Im Vordergrund steht dabei immer, das eigene Projekt an die Öffentlichkeit zu tragen und gleichzeitig den daraus resultierenden Input in die weitere Projektplanung mit einzubeziehen.

iGEM Teams arbeiten nicht nur im Labor und setzen ihr Projekt um. Sie werden dazu angehalten, zu lehren und informieren und sich wertvolles Feedback von Außenstehenden einzuholen.

Jedes Jahr aufs Neue, durchdenken wir unsere Projekte bezüglich des Einflusses auf die soziale und biologische Umwelt, aber auch bezüglich der Erfordernisse und dem Nutzen des Projektes für die Gesellschaft. Hierbei nutzen wir verschiedene Kommunikationskanäle und treten in Dialog mit unterschiedlichsten Interessengruppen. Gerade großflächige Veranstaltungen, wie der Hessentag, sind wertvolle Möglichkeiten, Konversationen zu führen. Besuche an Schulen geben auch oftmals interessante Einblicke und die Kreativität der Schüler erlaubt es, ein Projekt von verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Neben diesem Reflektieren helfen uns Gespräche mit Geisteswissenschaftlern, das Projekt an ethische, legale und soziale Aspekte anzupassen.

Von besonderem Belang sind Konversationen mit Stakeholdern, die uns unterstützen, unser Projekt an realistische Begebenheiten angleichen zu können und uns hilfreiche Informationen zur Planung geben.

Human Practices ist sehr komplex und die Umsetzung ist von Team zu Team variabel.