Teammitglieder

Das Team 2021

Projektkoordination

 

Name: Philipp Becker

Alter: 22

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 6

Ich habe 2020 bereits an iGEM teilgenommen und in kurzer Zeit unfassbar viel gelernt. Wir hatten ein sehr gutes Team und haben gemeinsam ein erfolgreiches Projekt auf die Beine gestellt. Dabei habe ich viele Erfahrungen gesammelt, die ich in diesem Jahr nutzen möchte um mich als Teil der Projektkoordination in das neue iGEM Projekt einzubringen. Mein Ziel ist es, die neuen iGEMern mit all ihren Ideen zu unterstützen, sodass sie ebenso viel mitnehmen aus dem iGEM Jahr und wir gemeinsam wieder ein gutes Projekt aufbauen.

Ich freue mich auf das diesjährige Projekt und eine gute Zusammenarbeit im Team!

 

Name: Marvin Mrotzek

Alter: 23

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 4

Bereits 2020 war ich Teil des iGEM Teams der TU Darmstadt. Für diese Zeit bin ich sehr dankbar, da sie mich auf persönlicher als auch auf fachlicher Ebene weitergebracht hat. Letztes Jahr lernte ich bereits viel über Recherchearbeit, Teammanagement und Projektarbeit, aber auch über mikrobiologische, genetische und biochemische Arbeitsweisen. Diese Erfahrungen waren für mich auschlaggebend einen weiteren Sommer mit iGEM zu verbringen. Dieses Jahr begleite ich das Team aus Sicht der Projektkoordination, was nochmal einen ganz anderen Blickwinkel auf iGEM wirft, aber auch viele neue, lehrreiche Erfahrungen mit sich bringt.

Ich freue mich schon auf neue Gelegenheiten, Erfahrungen und Events in diesem Sommer!

 

Name: Philipp Münch

Alter: 22

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 6

Ich war bereits 2020 bei iGEM dabei und habe mich dieses Jahr dazu entschieden, das Projekt als Projektkoordination zu begleiten. Letztes Jahr konnte ich über iGEM unglaublich viele soziale und fachliche Skills aneignen! Die eigenständige Projektarbeit bei iGEM will ich dieses Jahr dem Team ermöglichen und sie möglichst gut bei ihrer Projektarbeit unterstützen. Ich freue mich sehr darauf mit dem Team zu arbeiten, es wachsen zu sehen und dabei ein tolles Projekt zu gestalten.

Projektbegleitung

 
© Jörg Kalkowski

Name: Christian Sürder

Alter: 33

Studiengang: Promotion Kernphysik

Seit 2014 bin ich bei iGEM dabei und habe mich mit meinem Bruder im Schwerpunkt um Teamstruktur, das Projektmanagement und die Teambegeleitung gekümmert. Nach einer Pause 2017 und 2018 bin ich nun als externer Betreuer wieder dabei und helfe dem Team mit meiner Erfahrung und unterstütze vor allem die Projektkoordination und die Teambegleitung in ihren Tätigkeiten. Im Schwerpunkt unterstütze ich bei der Teamdynamik und helfe hier der jungen Projektbegeleitung bei der Planung und Umsetzung ihrer Tätigkeiten. Bei schwierigen Situationen werde ich als externer Vermittler eingesetzt und übernehme Konflikt- und Beratungsfunktion, wenn die Projektbegleitung und die Projektkoordination es für nötig hält. Der iGEM Wettbewerb ist äußerst fordernd und die Teamharmonie ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Aufgrund des hohen Arbeitsdrucks und der kurzen Zeit kommt es in den ersten Wochen oft zu Konflikten, was die Performance des Teams schwächt. Werden die Konflikte erfolgreich gelöst, profitieren alle davon und die Erfolgschancen steigen. Dieses Themenfeld ist für mich äußerst spannend und eine Komponente, die meiner Ansicht nach oft vernachlässigt wird. Letztlich halte ich diese Art von interdisziplinären Projekten für einer der effektivsten Methoden aus jungen Studierenden echte Wissenschaftler zu machen und bin immer wieder erstaunt wie stark sich die Teammitglieder entwickeln. Ich bin mir sicher, dass es dieses Jahr genauso sein wird.

 

Name: Elisa Ritter

Alter: 21

Studiengang: B.Sc. Biologie

Semester: 6

Ich habe bereits letztes Jahr an iGEM teilgenommen und war begeistert davon. iGEM bedeutet für mich die Möglichkeit, ein ganz eigenes Projekt zu planen und daran zu arbeiten, ohne vorgeschrieben zu bekommen, wohin es führen muss. Dabei habe ich vor allem sehr viel darüber gelernt, wie es ist, mit neuen Menschen im Team zu arbeiten und mit aufkommenden Problemen, die sich in einem solchen Projekt ergeben, zurechtzukommen. Aus diesen Gründen stehe ich dem diesjährigen Team als Projektbegleitung zur Verfügung, organisiere online Kennenlernevents oder Spieleabende und bin Ansprechpartner bei Problemen im Team. Ich kann kaum erwarten, was für ein tolles Projekt das diesjährige Team erarbeitet und was für ein großartiges Team mit der Zeit entstehen wird!

 

Name: Nick Stoffregen

Studiengang: B.Sc. Chemie

Semester: 6

Ich nehme dieses Jahr zum zweiten Mal mit der TU Darmstadt beim iGEM-Wettbewerb teil, dieses Jahr in der Rolle der Projektbegleitung. Ich hoffe ich kann dem Team mit meiner Erfahrung zur Seite stehen und dazu beitragen, dass wir alle ein bisschen mehr zusammenwachsen. Ich freue mich auf das neue iGEM Jahr, das hoffentlich viele neue Erfahrungenmit sich bringt und bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam ein tolles Projekt auf die Beine stellen.

 

Name: Sofija Zecevic

Studiengang: B.Sc. Biology

Semester: 6

Dieses Jahr mache ich bereits zum zweiten Mal bei iGEM mit. Da jedoch Bachelor-Thesis ansteht, wollte ich dieses Jahr dem Team als Projektbegleitung zur Seite stehen. 2020 konnte ich aus der Teamarbeit sehr viel lernen und war sehr stolz auf unsere Errungenschaften trotz schwieriger Situation und keiner Möglichkeit ins Labor zu gehen. Auch dieses Jahr bin ich erneut davon begeistert, wie viel man in einem großen motivierten Team tatsächlich eigenständig ausarbeiten kann. iGEM trägt nicht nur zur Erweiterung fachlicher Kompetenzen bei, sondern auch zur Entfaltung persönlicher Stärken und hilft bei der Vernetzungen mit anderen Studierenden. Ich freue mich darauf, zu sehen wie das Projekt dieses Jahr am Ende aussehen wird und bin jetzt schon sehr stolz auf alles, was das Team erreicht hat.

 

Teammitglieder

 

Name: Alexander Pattberg

Alter: 23

Studiengang: M.Sc. Biologie

Semester: 2

Ich bin über eine Reihe von TedTalks auf iGEM gestoßen und war seitdem von der Idee gefesselt. Leider gab es kein Team in Frankfurt, wo ich zu der Zeit studiert habe. Bei meiner Masterbewerbung war es mir wichtig, eine Universität zu finden, die einen Schwerpunkt auf synthetische Biologie legt und mir die Möglichkeit gibt an einem iGEM Team teilzunehmen. Ein Projekt von Grund auf aufzuziehen und auch auszuwählen, unterscheidet sich grundlegend von dem üblichen Bachelor-/ Masterthesis System und hilft einen ganz neuen Blickwinkel auf Forschung und Industrie zu erlangen. Ich kann jedem das iGem Erlebnis nur empfehlen, um ein vertieftes Verständnis für Gruppenarbeit und Literaturrecherche sowie kreative Problemlösungen zu erlangen.

 

Name: Andrea Aquize

Alter: 21

Studiengang: B.Sc. Biologie

Semester: 4

Einer meiner Tutoren in der Orientierungswoche war Teil des iGEM-Teams im Jahr 2019. Jedes Mal, wenn wir ein Treffen hatten, wurde iGEM irgendwie in das Gespräch erwähnt. Ich war natürlich fasziniert von der scheinbar einzigartigen Möglichkeit, mehr über einen der unglaublichsten Bereiche der Wissenschaft heutzutage zu erfahren: die synthetische Biologie. Ich hatte Angst, gleich im ersten Semester mitzumachen, weil ich das Gefühl hatte, dass ich nicht genug Wissen haben könnte, um tatsächlich eine Hilfe zu sein, also wartete ich ein Jahr. Als ich mich beworben habe und mit der PK gesprochen habe, haben sie mir gesagt, dass es nicht nur darum geht, wie viel man weiß, sondern auch darum, wie viel man lernen will. Das ist meine Motivation, hier zu sein: Ich möchte die Werkzeuge der SynBio verstehen, um sie nutzen zu können, um innovative Lösungen zu schaffen. Und iGEM gibt uns als Studenten ein Maß an Kontrolle über ein Projekt, das wir auf andere Weise kaum erfahren würden.

 

Name: Antonia Schetle

Alter: 20

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 4

Das erste Mal habe ich von iGEM am Anfang meines ersten Semesters gehört. Damals war ich schon begeistert davon, dass man als Student schon die Möglichkeit bekommt, an so einem großen wissenschaftlichen Projekt mitzuwirken. Ich bin sehr froh darüber, dieses Jahr auch ein Teil eines iGEM – Teams zu sein. Ich erhoffe mir trotz der stressigen Phasen, die noch auch uns zukommen werden, viel Spaß und eine Zeit, in der ich viel lernen und mich auch persönlich weiterentwickeln kann. Da ich noch nicht viel Erfahrungen im Labor sammeln konnte, hoffe ich, vor allem etwas über die Laborarbeit und – planung zu lernen.

Es ist auch sehr schön, so viele neue Menschen kennenlernen zu können, vor allem zu dieser Zeit, die man größtenteils alleine zu Hause verbringt.

Ich bin sehr gespannt, was dieses Jahr alles bringen wird, und super motiviert, viel Zeit und Herzblut in unser iGEM Projekt zu investieren.

 

Name: Antonia Seidel

Alter: 21

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 8

Schon während meinem ersten Semester an der TU habe ich von iGEM gehört und direkt beschlossen auf jeden Fall einmal teilzunehmen. Dieses Jahr hat es zeitlich endlich reingepasst und ich freue mich sehr auf die kommenden Monate. iGEM bietet einem die Möglichkeit ein komplett eigenes Projekt auf die Beine zu stellen, dabei viele neue Kompetenzen zu lernen und zusätzlich viele gleichgesinnte Kommiliton*innen kennenzulernen. Das Projekt beschränkt sich nicht nur auf die naturwissenschaftliche Ausarbeitung, sondern beinhaltet auch Human Practices und viele soziale Aspekte. Natürlich bedeutet das ganze einen hohen Arbeitsaufwand, aber da das ganze Team an einem Strang zieht, werden wir gemeinsam ein spannendes Projekt ausarbeiten.

 

Name: Conny Büchner

Alter: 24

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 6

Ich bin dieses Jahr zum ersten Mal bei iGem dabei. Schon in der Orientierungswoche habe ich von einigen Studierenden von diesem Projekt erfahren. Seitdem habe ich jedes Jahr wieder von Kommilitonen, die beim Projekt dabei waren, gehört, wie begeistert sie sind und was für eine tolle Möglichkeit und Herausforderung iGem ist. Dieses Jahr habe ich mich endlich getraut auch teilzunehmen und bin ebenfalls begeistert. Die harte Arbeit und der hohe Zeitaufwand werden belohnt: man arbeitet mit vielen tollen engagierten Menschen zusammen, erarbeitet eine neue Projektidee gemeinsam von Grund auf und ist dabei so frei in seinen Entscheidungen wie sonst nie im Studium. Auch wenn die Arbeit im Labor aufgrund der aktuellen Situation etwas eingeschränkter ist, lernen wir trotzdem einige praktische Skills, die in Zukunft noch sehr praktisch sein werden. Auch Bereiche, mit denen ich sonst nichts zu tun habe, wie zum Beispiel Modeling, lerne ich hier kennen. Ich freue mich auf unsere weitere gemeinsame Zeit und bin gespannt was wir noch alles schaffen werden!

 

Name: Diana Zakharchuk

Alter: 19

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 4

Ich bin froh, dass ich dieses Jahr bei iGem mitmachen kann. Im Gegensatz zum Grundstudium ermöglicht iGEM den Studenten, selbstständig an einem eigenen Projekt zu arbeiten. Meine Hauptziele sind, neue Probleme und natürlich mich selbst herauszufordern. Außerdem hoffe ich auf eine tolle Zeit, gefüllt mit viel Spaß und neuen Erfahrungen.

 

Name: Eileen Popp

Alter: 22

Studiengang: B.A. Südostasienwissenschaften & B.A. Sinologie

Semester: 5

Nachdem ich von Freunden bereits viel über den iGEM Wettbewerb gehört hatte, habe ich mich entschieden die Chance zu nutzen und als Teil des diesjährigen Teams mitzumachen. Für mich bietet iGEM die perfekte Möglichkeit an einem Projekt weit weg von meinem eigenen Studienfach zu arbeiten. Ich freue mich darauf das Team mit Erfahrungswerten aus mehreren Jahren Projektarbeit unterstützen können und vor allem den Bereich Human Practices voranzutreiben. Da die Wissenschaftskommunikation eines meiner Herzensthemen ist, freue ich mich zudem darauf Wissenschaft verschiedenen Akteuren und insbesondere der breiten Öffentlichkeit näher zu bringen.

Auf ein erfolgreiches Projekt und ein tolles Team!

 

Name: Emilia Wrede

Alter: 19

Studiengang: B.Sc. Biologie

Semester: 4

Auf iGEM aufmerksam gemacht hat mich vor allem ein Freund, der letztes Jahr schon dabei war und immer wieder begeistert davon erzählt hat. Das Schönste daran ist für mich, dass man Dinge lernt, die man in Vorlesungen nicht lernen kann. In einem unglaublichen Tempo eignet man sich selbst Fähigkeiten an, die einen wirklich weiterbringen. iGEM ist einfach eine super spannende und bereichernde Ergänzung zum Studium. Außerdem knüpft man viele Bekanntschaften und schließt Freundschaften.

Man stellt sich in dieser intensiven Zeit vielen Herausforderungen, aber gerade dadurch lernt man sehr viel dazu.

 

Name: Fabian Ehlers

Alter: 21

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 4

Schon in der Orientierungswoche wurde uns das Prinzip von iGEM erklärt und weckte mein Interesse. Ich finde es extrem cool, das wir durch iGEM die Möglichkeit bekommen bereits im Bachelor eingenständig ein Projekt auf die Beine zu stellen und bei allen Teilen der Projektentwicklung mit zu wirken. Da ich mich im ersten Semester nicht getraut habe auch noch an iGEM Teil zu nehmen während ich mich erstmal an die Uni atmosphäre/das Lerntempo gewöhnen muss bin ich jetzt endlich dabei. Wir haben innerhalb der letzten Monate alle schon sehr viel gelernt was Recherschieren und ein Projekt ausarbeiten angeht und konnten bereits die ersten großen Hürden überwinden. Auch wenn bestimmt noch sehr viele Hürden auf uns zu kommen werden, bin ich mir sicher das wir diese alle meistern werden und dadurch sehr viele neue Erfahrungen und Skills aus diesem Projekt mitnehmen werden.

 

Name: Henrik Breitenreicher

Alter: 21

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 6

In meinem Bewerbungsgespräch für meinen Stuiengang hat mir Herr Professor Kolmar empfohlen, dass wenn mir Projektarbeit Spaß macht, ich mir doch mal iGEM anschauen sollte. Diese Empfehlung kann ich nur an alle anderen Projektarbeitbegeisterten weitergeben. iGEM unterscheidet sich markant von dem, was man normalerweise in seinem Bachelor zu absolvieren hat. Man erlernt extrem praktische skills, die sich im weiteren Studienleben als durchaus hilfreich herausstellen werden und hat die Chance mit vielen engagierten und hilfsbereiten Personen in Kontakt zu kommen. Man darf aber dabei nicht unterschlagen, dass das auch mit einem gewissen Aufwand einher geht.

 

Name: Kai Kabuth

Alter: 19

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 2

Ich hab in meiner OWo das erste Mal von iGEM gehört und wusste sofort, dass ich daran teilnehemen möchte. Der SynBio ansatz und das selbst rechercheiren und Planen ist genau das, was ich mir von dem Feld erhoffe und der Grund, weshalb ich BME studiere. Ich erhoffe mir viele Kenntnisse für mein Studium und späteres Leben mitnehmen zu können und bin gespannt auf die Projektarbeit.

 

Name: Kristina Gasthofer

Alter: 21

Studiengang: B.Sc. Chemie

Semester: 4

Ein guter Freund von mir hat im ersten Semester an iGEM teilgenommen und mir erzählt wie einzigartig es ist, als Student ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen. Es nehmen nicht viele Chemiker an iGEM teil, was ich sehr schade finde, da dass Projekt faszinierend ist und eine Möglichkeit bietet über seine Grenzen hinauszuwachsen und neue Seiten an sich kennenzulernen. IGEM bedeutet Herausforderung, Engagement und Leidenschaft. Unser Team dieses Jahr besteht aus vielen unterschiedlichen Menschen aus unterschiedlichen Fachbereichen, die gemeinsam ein Ziel verfolgen und es macht großen Spaß ein Teil davon zu sein. Ich habe so viele unglaubliche Menschen kennengelernt, die ich ohne iGEM wahrscheinlich nie getroffen hätte. Zusammen bauen wir ein beeindruckendes Projekt auf, auf welches wir sehr stolz sein können.

 

Name: Leoni von Haza-Radlitz

Alter: 21

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 4

Das erste Mal, dass ich von iGEM gehört habe, war in meinem ersten Semester durch meine Tutorin. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon fasziniert von der Möglichkeit als Student bereits an einem selbst ausgewählten großen wissenschaftlichen Projekt mitzuwirken. Mehr von dem Wettbewerb und was es genau bedeutet daran teilzunehmen, habe ich dann letztes Jahr erfahren, als einer meiner Freunde Teil des damaligen iGEM Team wurde. Seine Berichte darüber was er und das Team alles in dieser kurzen Zeit gelernt und auf die Beine gestellt hat, hat mich dann vollends davon überzeugt, dass ich ebenfalls teilnehmen möchte.

Deshalb bin ich dankbar dafür, die Chance zu haben Teil des diesjährigen iGEM-Teams zu sein. So habe ich die nun die Möglichkeit in einem zunächst neuen und unbekannten, inzwischen ziemlich heimisch, kunterbunten und lebhaften Team zusammen zu arbeiten. Dabei habe ich viele neue Menschen aus den unterschiedlichsten Semestern mit ähnlichen Interessen und unterschiedlichen Fähigkeiten kennengelernt und viele neue Kontakte geknüpft. Gemeinsam werden wir trotz der arbeitsreichen, stressigen Phasen, die uns im Laufe unseres iGEM-Jahres erwarten werden, eine geniale Zeit haben. Deshalb denke ich auch, dass mir diese Zeit als eine mit Spaß, Weiterbildung und persönlicher Weiterentwicklung verbundene in Erinnerung bleiben wird.

Ich bin sehr gespannt, was dieses Jahr so alles mit sich bringen wird und super motiviert, meine Zeit und mein Herzblut in unser iGEM-Projekt zu stecken.

 

Name: Lisa Sorochynska

Alter: 20

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 4

Ich höre seit dem ersten Semester von iGEM und wollte schon immer daran teilnehmen. Meine größte Motivation ist es, nicht nur etwas in dieses Projekt einzubringen, sondern auch selbst etwas zu lernen. Es ist erstaunlich, welche Erfahrungen dieses Projekt bietet. Während des igem haben wir die Möglichkeit, uns mit Synthetischer Biologie zu beschäftigen und gleichzeitig viele Kontakte zu knüpfen, sowie zusätzliche Fähigkeiten wie Modellierung oder Design zu erlernen. All dies ist mir in einer Pandemie besonders wichtig, wenn Arbeit und Kommunikation eingeschränkt sind. Ich freue mich, mit anderen motivierten Menschen so ein spannendes Projekt auf die Beine stellen zu können.

 

Name: Maira Bradler

Alter: 23

Studiengang: B.Sc. Biologie

Semester: 6

Durch Freunde konnte ich das iGEM Projekt 2019 mitverfolgen und habe daran Interesse entwickelt – dieses Jahr nehme ich endlich selbst teil.

Ich möchte mich hauptsächlich selbst herausfordern und neuen Situationen stellen und lege hier besonderen Wert auf die Soft Skills.

Ich freue mich ebenso darauf, auch anwendungsbezogen meine ersten Erfahrungen mit Python, Website-Design und vielleicht sogar Software-Entwicklung zu machen.

Ich bin sehr gespannt, was wir dieses Jahr auf die Beine stellen werden!

 

Name: Martina Bürkle

Alter: 21

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 4

In meinem Mentoring Programm habe ich das erste Mal von iGEM erfahren und wusste direkt, dass ich einmal daran teilnehmen möchte. Dieses Jahr hat sich mir dann endlich die Möglichkeit dazu geboten und ich bin sehr gespannt auf alles was dieses Jahr noch kommt. Am schönsten finde ich es, dass sich uns eine einzigartige Gelegenheit bietet, ein komplett eigenes Projekt aufzuziehen und uns mit vielen Student*innen in aller Welt austauschen, die genauso wie wir von synthetischer Biologie begeistert sind. Obwohl der Arbeitsaufwand hoch ist, bereitet mir diese Zeit viel Spaß und bietet mir viele verschiedene Möglichkeiten Neues zu lernen.

 

Name: Marwan Kaufmann

Alter: 22

Studiengang: M.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 3

Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich zum ersten Mal von iGEM gehört habe. Ich kann mich jedoch daran erinnern, dass es schon immer ein sehr präsentes Thema während meines Studiums war. Währenddessen wuchs meine Interesse an der synthetischen Biologie immer mehr. Im Masterstudium hat es dann endlich geklappt und nun kann ich mich mit vollem Einsatz selbst in das iGEM-Erlebnis stürzen. Ich freue mich unglaublich auf unser Projekt und auf seine Herausforderungen, denn ich glaube, dass man mit am meisten lernen kann, wenn man etwas einfach mal macht. Die Chance, mit iGEM ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen, ist deshalb einzigartig. Und da es sich dabei um ein Teamprojekt handelt, ist man auch niemals allein damit, tauscht sich aus und wächst zusammen an der Aufgabe. Ich freue mich besonders darauf, alle Facetten eines solchen Projekts zu erleben und ganz neue unerwartete Erfahrungen zu machen.

 

Name: Melina Baur

Alter: 19

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 4

Ich habe in meinem Mentoring Programm von iGEM gehört und wusste, dass ich auf jeden Fall daran teilnehmen möchte. Dieses Jahr hatte ich dann die Chance mitzumachen und freue mich was dieses Jahr noch alles auf uns zu kommen wird. Ich finde es toll die Möglichkeit zu haben über den Vorlesungsstoff hinaus zu lernen, was es heißt ein Forschungsprojekt zu planen und durchzuführen. Man erhält einen ganz anderen Einblick in die Arbeit, auch im Labor, und kann sowohl fachlich als auch menschlich über sich hinaus wachsen. Es gibt natürlich viele Herausfoderung, die auf einen zukommen, aber man lernt als Team damit umzugehen und daraus zu lernen.

Deshalb freue ich mich darauf was dieses Jahr noch bringen wird und bin gespannt was wir als Team alles erreichen können.

 

Name: Nicole Rupp

Alter: 21

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 6

Schon in der Orientierungswoche wurde mir von meiner Tutorin begeistert von iGEM erzählt, so richtig mitbekommen, um was es eigentlich geht, habe ich erst im letzten Jahr, indem viele meiner Mitstudenten teilgenommen haben. Ich finde es faszinierend zu sehen, was Teams auf der ganzen Welt in einer so kurzen Zeit auf die Beine stellen können und freue mich dieses Jahr Teil eines solchen Teams sein zu dürfen. Es freut mich, dass ich durch iGEM viele neue Leute aus unterschiedlichen Semestern kennen gelernt habe. Was mich besonders an iGEM gereizt hat ist, dass man die Möglichkeit hat ein Projekt eigenständig auszuarbeiten, wodurch man an allen Projektphasen teilhaben kann. Anders als bei den meisten Modulen, hat man die Möglichkeit sich sehr stark mit einem konkreten Thema auseinander zu setzen und lernt sich eigenständig das benötigte Wissen an zu eignen.

 

Name: Pegi Shehu

Alter: 19

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 4

Orientierungswoche 2019, Plan des Tages: Besuch im Biocampus. Während der Besichtigung da, hat Prof. Warzecha vor einigen Pokalen sehr begeistert erklärt, was sie für unsere Uni bedeuteten. Das Stichwort war „iGEM“ und damals, obwohl ich keine richitge Ahnung hatte, was synthetic biology ist, hatte ich es mir in meinem Kopf schon entschieden: Ich werde während meines Studiums bei iGEM mitmachen. Und so hat alles angefangen.

Im Laufe der Zeit habe ich mich mehr über das Wettbewerb informiert und dieses Jahr hat sich dieser „Traum“ von mir erfüllt. Ich bin sehr froh, Teil eines tollen Teams zu sein, mit Menschen, die so unterschiedlich sind und so viel Farbe in unserem Projekt bringen. iGEM ist nicht nur ein wissenschaftliches Projekt, ich sehe iGEM als ein Projekt für die Wissenschaft. Man wächst mit dem Team für das Team und dieses Gefühl ist einfach unvergleichbar mit alles was man während des Studiums erleben kann.

 

Name: Sidney Mitsch

Alter: 22

Studiengang B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 6

Ich bin dieses Jahr zum ersten Mal bei iGEM dabei – und was soll ich sagen? Das schönste an iGEM ist für mich, dass man als Student endlich die erste Möglichkeit bekommt im Team ein eigenes Projekt auszuarbeiten. Alle sind super motiviert und es macht einfach Spaß gemeinsam Herausforderungen zu meistern und zusammen coole Ideen umzusetzen. Dabei steht nicht nur das Fachliche im Vordergrund sondern viel viel mehr, was das Projekt so besonders macht. Bis jetzt habe ich schon viel Neues gelernt und hoffe natürlich sehr, dass wir dieses Jahr ins Labor können und die Theorie auch in der Praxis umsetzen können! Ich freue mich schon auf diese spannende Zeit und bin mir sicher, dass wir ein tolles Projekt haben werden, auf das wir alle stolz sein können!

 

Name: Svenja Stelzig

Alter: 20

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 6

Mein Name ist Svenja und ich bin dieses Jahr das erstmal bei iGEM dabei. Von dem Wettbewerb habe ich so richtig letztes Jahr erfahren, als mehrere meiner Kommilitonen Teil der iGEM Teams waren. Die Idee des eigenständigen Planens und Ausarbeitens eines Projekts außerhalb des regulären Studienalltags hat mich fasziniert und begeistert, weshalb ich dieses Jahr unbedingt selbst teilnehmen wollte. Ich habe mich gefreut in einem damals neuen, inzwischen ziemlich vertrauten, bunten und lebhaften Team zusammen zu arbeiten. Dabei habe ich viele neue Menschen mit ähnlichen Interessen und unterschiedlichen Fähigkeiten kennengelernt und viele neue Kontakte geknüpft. Ich bin mir sicher, dass wir zusammen ein cooles, vielseitiges und gut ausgearbeitetes Projekt realisieren werden!

 

Name: Viktoria Höfling

Alter: 20

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 6

Ich bin dieses Jahr zum ersten Mal bei iGEM dabei, habe aber schon zu Beginn meines Studiums viel über den Wettbewerb erfahren. Ich finde es großartig die Möglichkeit zu haben, zusammen mit Kommilitonen ein eigenes Projekt ausarbeiten zu können. Auf diese Weise kann man viel Erfahrung im Bereich wissenschaftlichen Arbeitens, aber auch in interdisziplinären Bereichen sammeln. Außerdem ist es sehr spannend, in einem großen Team zusammen zu arbeiten und Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Ich hoffe viel über die Planung von Laborversuchen zu lernen und unsere Ideen im besten Fall auch praktisch umsetzen zu können. Das bedeutet viel Arbeit, macht im Team aber sehr viel Spaß.

Ich freue mich auf die nächsten Monate und bin sicher, dass wir am Ende des Jahres ein spannendes Projekt auf die Beine gestellt haben werden.

 

Name: Zuriat Hussain

Alter: 24

Studiengang: B.Sc. Biomolecular Engineering

Semester: 4

Ich habe über iGEM in einem Grill Party bevor Corona von einem Student Johnny gehört und da habe ich mich entschieden, dass ich auf jeden Fall während meines Studiums es machen werde.Ich bin sehr froh, dass ich wirklich guter Tipp damals bekommen habe und auch es zugehört habe.ich finde es toll, wie ich mich während dieser Projekt zeit sich entwickele und weiter komme.Ich freue mich schon sehr viel über unser Projekt und wie es weiter sich entwickeln wurde.

 

Betreuer